Mit sprachgewaltig ist es nix am mittelspäten Morgen, denke den Wegflutschträumen nach, da war nur wieder was mit Autofahren. Ungern wie nur was mach ich das, auch auf den hinterletzten kleinen schmalen Landstraßen tauchen die Drängler auf, die noch Einiges vorhaben im Leben, und sei es ein Termin beim Schwangerforscharzt.

Die Mauerblümchen im burgunderroten Gewand zieht es in geheizte Wintergärten mit Rundumblick.

Herrn Ortheil in ein bestimmtes Hotel in HH, Herr Klink schimpft auf verarschende Weihnachtsmarktgenehmigtabsager, und Frau Luisa rast kurz mit roten Zehennägeln in den eiskalten See.

Ich schäle Brühwürfel und überlege, was nochmal Exerzitien sind. Sehe kurz Herrn Kleist mit Dame und Gewehr am See wandeln. Auch all die Pubertätsautoren, wie Henry Miller, Manfred Hausmann, Hesse, Thomas Wolfe, Kerouac natürlich, und mit Karl Krolow im verschwiegenen Eisenbahnabteil, vorher gehabt im Cafe ein Herrengedeck. Meine weißen Strumpfhosen lachten ihn an.

Vielleicht aus Versehen diese honiggrünen Tropfen gegen Sprachschwäche…?