Es gibt Bestrebungen, nicht nur „Tiny houses“, sondern auch „tiny forests“ in die Welt zu setzen, also eine Art Miniwäldchen als Hitzeschutz an stark beanspruchten Stellen mitten in großen Städten pflanzen. Wenn ich weiterdenke, was noch alles an „tiny“ geht: Springbrünnlein, pfützengroße Teiche, Pfandhäuslein, Finanzämterchen, Eiscafechen, und so weiter.

3 Kommentare
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Februar 28, 2026 um 1:43 PM
Grinsekatz
Zwerglein, hörte ich mal. Als wenn die nicht klein genug wären. Hier in der Gegend setzt man anstelle des „lein“ gerne das „ken“, wobei das „e“ mehr wie ein dumpfes „ö“ gesprochen wird. Ein kleiner Bus ist so ein Büsken, eine kleine Frau ein Fräuken, das männliche Pendant ein Männeken. Kinder wurden auch so tituliert, meist in unfriedlichem Kontext.
Männeken!!
Wird das Männeken älter, bekommt es eine kleine Glatze.
Ein Glätzken eben.
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Februar 28, 2026 um 3:44 PM
Bruni | Wortbehagen
Ein Glatzelein 🙂 oder doch Glätzchen? hihi
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Februar 28, 2026 um 3:43 PM
Bruni | Wortbehagen
Bitte nicht noch mehr Finanzämtlein und keine anderen leins 🙂
Miniwäldchen ist schon kurios genug. 🙂
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