In meiner Blogroll befinden sich die Blogs so einiger Menschen aus Berlin. Besonders am Anfang und gegen Ende eine.

Unter meinen Büchern befinden sich zwei, jeweils mit Anfängen und Enden älterer Romane.

In meinem Garten welkt und dumpft es rum, manchmal kommen sogar paar Tintlinge und tinten etwas.

Das Unsinnmachen verzieht sich mehr so ins Graue.

Im vorletzten Blogeintrag von croco fand ich eine Folge Kranitz, herrlich! Der säuft sogar mit seinen Klienten, oberherrlich!

Der Mann geht mit meiner Freundin zu der wilden, alten, grauhaarigen Pianistin.

Der Enkel holt nach der Schule sein Nikolaussäckchen ab.

Was war noch?

Ach ja, der letzte Satz meiner Nachttischlektüre:

„Ein Willkommen, vielleicht.“

(Tamar Noort: Die Ewigkeit ist ein guter Ort. Handelt von einer angehenden Pastorin, die urplötzlich eine Gottesallergie entwickelt)