Man hatte der alten Dame zur Freude ein Springbrünnelchen in den kleinen Teich gebastelt und stolz an einem heitren Sommerabend vorgeführt. Die beiden Goldfische tummelten sich, die Freundinnen klapperten mit den Gehstöcken und krähten mühselig, vor allem selig, dass es keinen schöneren Tag im Leben geben könne…

Im Schlampenkochbuch suche ich verschlammte Herbstsuppen, Kürbis oder was weiß ich.

Im Traum glasklares Eichendorffleben, Gewürzregale ins Himmelbett, Nosferatuspinnen in die Ecken gefegt, den Fernsehredakteuren auf sonnige Inseln gefolgt, an Tafeln gespendet, Fellstiefelchen anprobiert, alte Walnüsse zertreten für die Ringeltäubchen und Nebelkrähen, an Mutters gepunkteten Bikini gedacht, an Vaters Schlägereischerben im Gesicht, an die lebendig bebende Patentante auf dem immens großen Hüfpball mit Handhenkel, an Peter Handke, Martin Walser und daran, wie der gnomlustige Literaturkritiker mimisch über ein bestimmtes Buch kotzen wollte.

Wie kann man danach tief und fest schlafen. Vor allem TIEF.