Einer begeisterte sich mal für ein Ferienhaus in der Hohen Tatra, meinte, wenn man früh am Morgen die Vorhänge oder Fensterläden öffnete, würden da am Wiesenrande schonmal paar Wölfe stehen und gucken. Man schaut zurück und frühstückt dann mit Sender Bratislava oder so.

Drei schöne Bücher grad in loser Reihenfolge oder auch mal durcheinander:

„Gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf“ (Elisabeth Moltmann-Wendel)

„Mon Chéri und unsere demolierten Seelen“ (Verena Rossbacher)

„Im Wald, im Holzhaus“ (Michael Krüger)