Da sitzt das dicke Elfchen und wünscht sich nackend hockend mit den zierlichen Füßchen halb im Bach, und bauend an einem kleinen Stauwerk mit bemoosten Forellenmusiksteinchen, durch kühne Träume watend, wartend. Mein Vater fing die Glitschfische mit den Händen, wischend durch die Verstecke am Schlammrand.

Später der Kreischmusikdirektor, den Schnee- und Donauwalzer mit plumpen Fingern auf dem Instrument hämmernd, So musst du das machen, sooo und nicht anders. Schon reißt seine große, blonde Frau die Tür auf und reibt mit besänftigenden Zitronenscheibchen über sein Cholerikergesicht. Daheim wartet das verspätete Konfirmationsgeschenk, das überaus filigrane Silberrosenquarzarmbändchen, anbei die rasende Putzmutter. Je schöner wir wurden, desto mehr schrie die. Nicht zu fassen.

Lange her. Der Frieden ist kaum auszuhalten, für Klaviermädelchen in einem bestimmten Land gibt es ihn vorerst eh nicht mehr…