An was man alles denkt. Alles und gar nix. Man möchte mit weit offenem Gesicht durch helle Museumsräume wandeln. Sehen wie im Rausch. Möglichst lange darin verbleiben. Über Farben nachdenken, Gewänder der Mitmuseumsgäste studieren, neben den Kunstwerken, die in wer weiß welchen chaotischen Ateliers entstanden. Man denkt an entzückende französische Aussprachsfreundinnen, die statt eines Hoch- ein Tiefbeet haben mit Eidechsen am gemauerten Rand.

Die Lamas, die Schafe, die besonderen Ziegen besuchen und sich beim Frieren so unbehaust fühlen; in den Lüften die Windmühlenbrauseweiber, unten in schlammiger Erde die Vorhöllenmädchen. Vielleicht gibt es heute Nachmittag diesen Hagebuttentränchenkuchen…