So manches schöne Cafe ist weg, nix mehr Hintz und Kuntz, nur noch Schafheutle und so. Das Leute gucken, die maskiert rumlaufen, was soll das. Eher schaut man Filme über schräge Wunderbarlehrer oder über russische Garagenvölker. Kaffee oder einen feinen Tee kann man gut daheim genießen, sogar mit selbstgebastelten Geprächspartnern oder der Nachbarin, die Marmorkuchen und knurzelige Steingewächse mitbringt.

Die Schwalben bleiben überraschend lange in diesem Jahr!

Ich freue mich schon auf die Lesung täglich beim Sender HR2: Ab kommenden Montag das Buch „Der Silberfuchs meiner Mutter“, ja.-