Manchmal stolpert man über Sachen im Ozean des Herumguckens. Heute im neuesten Blogeintrag des Kochs in meiner Blogroll, Vincent Klink, und zwar fiel das Wort von der „Rabattexistenz“, welches ich nie zuvor gehört habe.

Dann zeigte mir ein Verlag ein neues Buch über ein schlimmes Thema an, der Titel rief so Einiges ins Alarmbewusstsein:

„Das Kind ist nicht abrichtfähig“ von Andreas Kinast.

Nun müsste eine Menge Abstand her, stilles Gedenken mit Entsetzensunmut…

Und das noch:

eine erzählte im Radio von ihrer zeitweiligen Mitarbeit in einem Frauenhaus. Am meisten geärgert habe sie sich dabei über Anrufe daheim, Frauen von gewalttätigen Typen, es waren wohl nicht wenige, die sie baten: Könnensenetmamit meinem Mann redde, dass der misch widder nimmt?