Erste Sommerübungen. Wäsche draußen, am Tisch die Ameisen. Beim Buchzuschlagen (Schreibtisch mit Aussicht) klemme ich die Winzfüße einer Ameise ein. Sie zieht kurz und rast weiter. Ich muss mich schicklich kleiden, noch sind Bäume und Büsche fast unbelaubt, die Muslime von Gegenüber haben Einblick.

Es landen keine Schwäne hier, es kommen keine Sektflaschenwinktanten vorbei, noch nicht mal eine andere Mutter. Dann eben Gedanken an meine eine, an gemeinsame Gartentage, Vogelbeobachtungen, Männersitten, früheres Putzfimmelgeschrei, Türen schlagen und Notaufnahme. Gegen Ende soviel Schönes, dieses stolzes Flanieren mit ihren „Mädchen“, nach all den Kämpfen mit ungehorsamen Rabaukenweibern, denen sie spinnerte Netze aus übler Tradition flocht.

Was für Gedanken. –