In diesen Tagen, die wie Mai sind, macht es einen auf der einen Seite spritzig, mal kurz, jeweils zur blauen Stunde, oder die ewige süße Müdigkeit, die man ins sanfte Einmachgläschen stopft, als letztes die dickwarme Wolldecke drum.

In diesen Nächten sucht man den Schlaf, nach rasenden Küssen ins Irgendwohin, vielleicht wie betäubt. Es heißt ja, man saufe mehr, so im Allgemeinen, sogar die Pickeljungs und Mädchen. Man sorgt sich.

In der letzten Nacht so ein Traum, unmöglich von Tagesresten gespeist, denn wieder waren Schule und verpasste Stunden in Erholungskliniken Thema. Ich könnte fluchen, stattdessen Spielzeug in Form von Wurfsachen in der Frühlingssonne werfen. Draußen donnern Freizeitwummermotorräder vorbei, Ziel Donnersberg mit kurvigen Waldengsträßchen.

Dieses „Erzählgeländer“ von Carmen Thomas schaue ich mir an, merke mir markante Dinge und rieche gleich an sonnenerwärmten Hölzern.