Beinahe mürbe unter grauem Himmel. Gedanken haben, Gedichte lesen, Bücher über das Blau und Buntstifte aus komischen Kästchen lockern, anspitzen, Frottagen und Collagen mit Geldstücken und Schwesterngeschenklesezeichen inform von krumm krabbelnden Geckos. Mitbringsel von der Glücksinsel. Von einer Reise hören in ein lappländisches Eishotel, ganz aktuell, der Wahnsinn, mich Friertante würden keine zehn Pferde…

Die Freundin war da, losgeeist aus ihrer alten Mühle. Früher kam sie, natürlich zu anderen Zeiten, in geblümten Flattersommerkleidchen zwitschernd zur Hoftür herein, nun die gebrechlichen Schrumpelweiblein, ach, was sind wir alt geworden. Doch die Freude am Zuschauen des so kompliziert gewordenen Kinder- und Enkellebens, und beim ehemals aktiven Berufsleben, überwiegt.-Wenn neue Enkel angekündigt werden, bewundere ich das Zutrauen, das Vertrauen in eine menschenwürdige Zukunft.