Diesen Sommer gab es keinen Besuch im Kloster Maulbronn, auch nicht im Literaturarchiv in Marbach und nicht im großen Freiluftantiquariat in Ludwigsburg-Hoheneck.

Mentales Waldstreunen vielmehr, oder auch den Hammermörder durchs Gebüsch schleichen sehen. Dabei war es nur ein Bauer, der mit dem Riesengerät auf der Schulter zum Zäunemachen trabte. An deinem Feuerchen im Tiefen ducken sich gefährliche Gestalten, im Zaum gehalten von liebenden Heulkrankenschwestern.

Karierte Decken über der Schulter und Sanddornlikörchen schwenkend, wie die alten Krähfrauen der Ingrid Löök, passen sie auf ängstliche Rehaugenmädelchen auf. Mit erlernter Hilflosigkeit lässt sich schön spielen.

Ende der fünfziger Jahre bei diesen pfurzigen Familienfeiern, wo die dralle Wienerin im Carmenblüschen voll des Kirschwässerchens unterm Tisch den augenrollenden Herren an die Wäsche ging.

Mein Paisleymusterlebensweg bittet darum, in triefenden Fetzelstücken aufgeschrieben zu werden. Konfetti bitte arglos dazwischen pusten.