Nein, kein Pferd ist da, und auch sonst nix Aufregendes, kein Notarzt, kein verwirrtes Kräuterweiblein, lediglich ein paar Schwirrgedanken und Treppenliegbücherstäpelchen.

Sinnieren über Zeitschriften und Magazine. Angefangen bei „Twen“, „Courage“ und die später verschmähte „Emma“.

Dazwischen gab es das wundervoll seitenreiche „Peter. Das Feierabend-Magazin“, die Nr. 2 von 2001 liegt vor mir. Mit Themen wie „Zanzibar: Wo der Pfeffer wächst“ oder „Litauen. Die Mitte Europas“.

„Literaturen“, auch sehr geliebt! Die Fachzeitschriften für die Schule: Deutsch- und Kunstunterricht mit endlos herzigem Material. Das Heft mit dem verdreckten Schatzkartenrezept habe ich noch immer, so manches Gedichtstundending auch noch.

Für Garten- und Wohnsachen gab es „kraut & rüben“, vom wilden Horst Stern die „natur“, später „Geo“ und ähnliche. „Landlust“ nur bei schlimmen Verstimmungen. Hilft heilen…

Derzeit Probeabo von „Das Magazin“, kleine Zeitschrift, die sich aus DDR-Zeiten gehalten hat. Stets mit neckischen oder wunderbaren Erotikfotos angereichert.