Der Morgen: An der Butter hing ein winziges Mückentier fest, zuckte rum und kam nicht mehr weg. Wanderte frisch getötet ins Kompostschüsselchen.

Der Enkel erzählt, dass sie in der Schule nicht singen dürfen!

Dennis Scheck wirft das neueste Seethalerbuch über Gustav Mahler in die Tonne.

Ich lerne was durch meine Lektüre:

„Möglicherweise träumte ich von dem uralten Fluss, der heute unter den Asphaltstraßen und modernen Gebäuden begraben ist, dem Fluss Eridanos, der das antike Athen nördlich der Akropolis durchquerte. Ich hörte den Sog der Strömung, die ihn zu den Brunnen führte, an denen Sklavinnen Schlange standen, um ihre Krüge zu füllen, die sie dann auf dem Kopf balancierten.“ (aus „Heiße Milch“ von Deborah Levy)

Und ich denke an meine Giftgroßmutter, wie sie den Kindern meiner Schwester in unbeobachteten Momenten Bösartigkeiten zuzischte.- Mit meinen kam sie hoffentlich weniger in Berührung. Für mich als Kind reichte es: Volle Ladung Familienfluchtangstausstöße, sehr klebrig.

Wie es bei der kleinen Fliege so geschah…