An Maimörgchen noch im Bett lungern, er stellt goldene Lebenstanzstimmungen her, fantasiert von prachtvollen Zimmern im Offenen, mein Schweineelternich blökt dazwischen, siehe Überschrift.

Nun denn, nehmen wir Fontane zur Hand, Leben ist tanzen und so. Innere Bilder wollen starr rotampelig ins Gemüt kratzen, doch wir haben uns ja genau diesen Partner ausgesucht, halsstarrig gut gelaunt.

Der Enkel rennt haarfliegendflugs durch den Prallwald, jeden Hochsitz einnehmend, königlich runterwinkend. Freudejuchzer bei moosigen Entdeckungen. Von hölzernen Brückchen großen Schwimmblättern nachblickend. Hier machen sonst die Pfadfinder oder andere Ferienstadtkinder Urlaub, jetzt wirken die großen Zelte alt ausgelüftet.

An der alten Mühle ruht der Imker im Holzliegestuhl, und nachher fahren wir wieder durch die Furt. Der Bach lacht und es baden kleine Vögel darin.

Hier ist der Linksparteiramelow aufgewachsen, verwandt ein wenig mit der alten, folgenreichen Familie Fresenius. Nieder-Wiesen.