Früh das Geräusch beim Durchkämmen frischgewaschner Haare. Oder das Marmeladenbrotkaugetöne mit gesammelter Radiokulturnachrichtenpresseschau. Das Sichwundern über neue Schrunden im Seifenstück. Nachher schnitze ich ein Winzermädchen draus. Oder eine Pupsecke für den Enkel. Fettfalten sorgfältig eincremen, draußen die flitzenden Grasmilben an den schönweißen Blumenkübelchen verscheuchen. Frau Uraltnachbarin gackert pumukelig mit ihren Innerhaushühnern.

Im „Teestübchen“ erfreuten mich die Aussagen der Untersuchärztin. In anderen Blogs sagenhafte Nichtbetroffenheitsfotos. Mehr so Richtung Natur oder ödeste Großstadtecken.

Ich erinnere mich an die Frage meines kleinen Sohnes: War ich vor meiner Geburt tot?