Eine neue Sportart, ob es ginge, mit Skateboard und Paraglidingschirm eine jetzt ungenutzte Skisprungschanze runter? Man kommt auf so Gedanken.

Nach dem Gartenwandelgießgang mit besonderem Augenmerk auf die frisch gepflanzte Felsenbirne, ein aromatischer Frühkaffee samt Anruf aus der Lieblingsbuchhandlung. Ich solle noch ein wenig Geduld haben, das Buch „Acht Tage mit meiner Mutter“ sei noch nicht da, und überhaupt, lachte Frau Buchladen, sie hätten total viel zu verpacken für den Versand in die Umliegendgemeinden. Wie gut ich das finde.

Der Stinkende Storchschnabel an der Trockenmauer lässt sich zum Glück leicht entfernen. Das Entfalten des Farns steht kurz bevor und auch die Akeleien mit ihren Klosterfarben drängeln fruchtig herum.

Die Werbung für Edelkreuzfahrten ging stark zurück, fällt mir auf, verlässlich jedoch die Poesie der Jugendherbergsteeautomaten, die vorbeifahrenden Motorräder und Cabrios. Als wäre nix. Vielleicht ist ja auch nix!?