Gelesen den Roman „Desorientale“, Rahmenhandlung ungefähr: Eine junge halblesbische Frau aus dem Iran will sich künstlich befruchten lassen…

Darauf folgend was eher Triviales, lediglich Unterhaltsames über eine Frau um die sechzig, die ihren alten Vater bisschen mitversorgt, eher zuschaut, wie eine Art Altentagesmutter namens Mandy den alten Wissenschaftler „Paps“ und „Schatz“ nennt und mit ihm völlig neue Unternehmungen startet. Sie selber geht ab und zu in den Wald, um mit einem jüngeren Rastamann zu vögeln. Der lebt dort sein eigenes Ding. (Deborah Moggach: Die Liebe einer Tochter)

Außerdem hat mir jemand glaubhaft versichert, dass von den Öffentlichen Bücherschränken keine Virendingsgefahr ausgeht, selbst, wenn jemand schwer in die Bücher gekeucht habe…Auf trockenem Zeugs hält sich das Zeug nicht.