Unvernünftig sich hinhauen ins Sofanest und was gucken über fünf in einem Kloster übrig gebliebene Mönche. Danach sentimental werden und bei der melodisch altmodischen Erkennungsmelodie von Eisenbahn-Romantik beinahe das Heulen anfangen.

Später die Doku über das Frankfurter Bahnhofsviertel mit den reichen Schickimikies, den zitternden Drogenkerlen und den Fastnacktnutten, die mich um einen niedrigen Blutdruck bringen.

Wilde Unterscheidungen zwischen dem Klostermenschen und den Halbweltstypen. Pfarrerin oder Nutte im Edelbenz, das waren die Alternativen. Käsmann oder Nitribitt, die haarfeine Linie, Bruchkante, Skriptvorschrift.

Vanillepudding mit gehackter Grüngötterspeise, ach ja, auch das noch.

Die Werkkunstschulkerle im Schlabberpulli, die über meine vorgelegte Mappe kichernde Städelmannschaft.

Der Tag, an dem ich durch Glück, Gebrüll und Flucht dem Mord entging.

Erwähnenswert?

Unbedingt!