Dringend den Industriezuckerkonsum runterfahren, oder weiter am Dahinsterben basteln. Ne, dann doch nicht. Ja, was jetzt? Widerstrebende Triebe im treibsandzuckrigen Getriebe.

Oder wie einst die oberspießigstkallisepploma den Zigarettenautomat unten an der Straßenecke putzen. Schleimige Reiindertubelappen, von Raucherdreckfingern geschlämmt. Ne, lieber das Blumenwasser der Geburtstagssträuße wechseln, Haltbarkeit und Feststrahlgelichtere verlängern. Dunkelrote Rosen, Weißschleierkraut dazwischen. Den Büchergutschein morgen schon einreichen.

Ans katholische Pärchen denken, aus dem hintersten Saarland anreisend jedes zweite Wochenende, im Swingerclub die Peitschensortimente im Hängeregal ordnend, keiner duckt sich weg.

Konstantes Hochzüchten von Auageschrei, hingebendes Geseufze, Reitsymbiose.

Alle auf aids getestet, saßen nackt beim Hirschragout, plaudernd über neue Führungstechniken im Gemeindebüro, oder dies neue Wolllädchen an der Unfallecke.

Es gibt sie, die „Wendezeiten im Leben der Frau“, Irene Kummer, da lese ich grad drin, unbedingt diese Zuneigung zum eigenen Frausein erreichen wollend!

Benötige warmzarte Ganzkörpermassagen, Zuspruch von Nahmenschen, Liebaugenblicke im wörtlichen Sinne, ohne Honig und Geschmeide.