Wie ein Fass ohne Boden rollen Urlaubserinnerungen an. Wie das früher war mit dem freudigen Start mitten in einer Sommernacht. Kaum um die Ecke, brüllen die Kinder schon: Wann sind wir da?

Später schlafen sie, noch später wollen sie am Stück „Moni Makkaroni“ hören. Im einsamen Südfrankreichferienhäuschen schreit der eine, als aus seinem Bett eine große Heuschrecke springt, die andere kippt sich Hühnersuppe vornüber, der Mistral rappelt an allen Fenstern.

Aktuell das Einkaufen mit der Kühltasche und das Jucken der Mückenstiche. Wer jetzt kein Eis hat, holt sich keines mehr.

Das alte Haus hat dicke Mauern, es bleibt kühl.

Luisa Francia macht oft den „Hund“, das versuche ich auch mal. In ihrem Blog zu lesen, tut immer gut.

Ratten kämen immer durch, so in der Richtung schreibt sie.