Die Tulpenpracht bestaunt. Im Sonnenlicht ihr Leuchten. Komplimente über den Halbwildgarten bekommen.

Die erste Schwalbe fliegflattern sehen. Unzählige Feuerwanzen wandern herum. Sich fürchten vor eventuell neuer großer Trockenheit. Über Radiomoderatorgrilljubelgeschrei den Kopf schütteln.

Gemächlich mit dem begeisterten Enkel Ostereier färben. Er drückt am bunten Eiweißgeplatze herum, zwei, drei Eier waren beim Kochen und gleichzeitigen Färben etwas schalenbeschädigt. Sagt, es fühle sich an wie kleine pralle Quetschtierchen, dazu noch gelb oder blau.

Höhlen bauen mit Decken, Verstecken spielen! Und dann schreibt Else B. , man könne sich einfach mal vorstellen, man wäre ein kleines Kind und würde seine Eltern als kleine Kinder zum Spielen auffordern. Ob die mit einem losziehen würden…Dann mal los, Anitalein und Fritzla…