Manchmal scheint es Menschen zu gelingen, mir etwas madig zu machen. Es gehören zwei dazu. Eine, die zum Eskapismus tendiert und eine, die durch und durch akademische Nölfrau ist.

Wie die Einnahme von Vitaminen ist es angebracht, zum Beispiel Fontane zu zitieren. Dabei hatte ich früher mehr mit Hesse, Miller und Kerouac zu tun, oder mit Storm, Frisch und Anders. Die gehäuteten Damen kamen später. Anais Nin bisschen dazwischen.

Der Früchtetee, den ich grad in kleinen Schlückchen zu mir nehme, kommt vom Bauernladen oder von Schubeck, weiß net.

Eine merkwürdig laue Luft draußen, der Nachbar beinahe nackt oberkörperig wackelt in seinem Hof von Schubkarre zu baulichen Änderungen, verschmiert Mäuerchen und Träume, und es riecht nach Wand.

Der Enkel sah, wie jemand auf Enten anlegte. Winzersjadgbubensöhne. Zum Glück kamen keine Enten.

So ist es hier.