Der Herbwinzer von Gegenüber empört sich an meiner Haustür über das Fehlen der Sonderangebotsblättchen. Aus den Biotonnen krabbeln Schmeißfliegenvorstufen. In der Sonne brüten Sonnenhüte, gelbe Blumen mit Dunkelaugen. Hummeln tummeln sich unablässig am Lavendel. Ameisenfütterung am Süßwasserlöffel, der Irreführung wegen.

In den Träumen kratzen nervös Termine der vergeblichen Sorte. Mehr Schleifpapier, sprach der Barbier.

In Alterslesebüchern drohen brodelnde Abgründe, der Wormser Dom beginnt wüste Bewegungen der Lichtkunst, die Zuschauer erschrecken vor den Häppchen. Der Obertonstimmensänger aus der Mongolei tut das Übrige dazu. Der Wedel ist weg.

Und langsam, langsam muss ich doch zum Ende kommen. „Hotel Laguna“ absichtlich oft zur Seite gelegt.

Ob man mit dem Schweiß der Leute Wiesen gießen kann?