Auf der fiktiven Lichtung oder Wiese in bequemer Querkörperlage auf Flauschmerinodecke langatmig in Lebenssachen sich rumerinnern. Diese Dame, die meinte, ich solle doch mal von den feinen Hormönchen probieren zu Wechseljahreszeiten, oder der hartschnäbelige Kulturlebensdoktor, der genau das meinte über leichte Stimmungsaufhellerchen, die italienische Großmütter niemals einwerfen.

Die Verhütungsereignisse, letztendlich durch einen simplen Akt beendet. Die Unterhaltungen als Mädelchen: über Jungs und deren Vorstehergedrüse, später über Babykacke und wie man Gemüse schmackhaft macht, rotierende Männerzungen im Ohr oder wie die Schwester durch offenstehende Sommerfenster der Langeweile entfloh.

Leise Wanderungen kamen später hinzu und das Gebrülle von Jugendherbergsschafhirten, vorbeiziehend.

Austritte aus Vogelschutzvereinen, Büchergilden und der Kirche, nicht ohne die Liebe zu alldem zu verlieren. Das herbe Vollmondstrahlgesicht schaut so anders aus dem Spiegel mir entgegen. Die nichtgenommenen Hormönchen rächen sich nicht, eher siebentausend Klostererklimmstufen der maroden Sorten.

Im Hintergrund flötet das bitterschrille Omastimmchen, man solle sich doch nicht so wichtig nehmen.

Eben doch!