Es gibt seltsame Dinge. Der Enkel erkrankt nicht, obwohl er schon einige Einkaufswagenschiebeleisten abgelutscht hat. Jetzt tut er das nicht mehr, jetzt unterhält er sich lautstark mit den Leuten in der Kassenschlange, erklärt seine Familienverhältnisse und Vorlieben samt weiteren Lebenstatsachen. Dass die Dinosaurier ausgestorben sind, oder wie die Großeltern mit Vornamen heißen.

Ich stromere sumpfige Gartenwege entlang oder spüre im Netz neue feine Mühelosblogs auf. Die kommen für eine Bewährungszeit in meine Blogroll. Die alten verharren.

Man will dem Grau entweichen und doch nicht in Massenwanderungen Mandelblütenwege ansteuern. Man will rohes Sauerkraut essen oder Instantflädlesuppe. Iiiih. Ein alter Freund zeigt seine vierte Hochzeit an, während andere in die Gräber sinken. Was tut man nicht alles.

Reisen werden geplant, in ungefährliche Gebiete, die Überlegungen von Goethe vor Italienreisen nachempfunden und in mir heult das Seelenpferd lieber doch nicht frühen Kutschfahrten nach. Der Antreiber ließ die Reifrockdamen so oft rauspurzeln, in dem er über schräge Hänge lenkte, insofern auch gefährlich.

Zeitungslesen macht mundtrocken und treibt die Herzschlagfrequenz flott in die Höhe. Was die und die über jene sagten, und warum man keine Einkaufswagenschiebedinger ablecken soll!