Heute mit dem Enkel Steine gepflanzt. Graue, bräunliche und einen schneeweißen Kieselstein. Löcher gebuddelt, Steinchen einzeln rein, er schippt Sand drauf, klopft jedes Hügelchen fest und sagt stolz: Das müsste reichen!

Das Bedürfnis, das Gesicht in die Sonne zu halten, machte beinahe der eiskalte, um die Ecke fegende Wind, leicht zunichte.

Im Schlafe springende Brüste gesehen. Sicher, weil ich vorher von einem Busfahrer las, der extra etwas früher losfährt, weil er so gerne die Äpfelchen hüpfen sieht bei rennenden Mädelchen.

Am Abend ein paar Burnoutschrumpelkartoffeln gekocht, dazu Broccoli und Fenchel mit anderen vorgefundenen Kleinigkeiten. Ich dachte an „Russische Eier“, aber das gab der Kühlschrank nicht her.

Ein Gedicht über Schutzengel gehört, ich glaube, hier: https://ulla-keienburg.com/

Man kann eh stundenlang bei ihr wunderbare Musik hören (außer Grönemeyer), einfach nur immer weiter runterscrollen.