Zuschlagen, einfach so ins Gesicht. Die Freiwillige Feuerwehr belachen. An vergiftete Pubertätszeiten denken. Gerüche, die mich Schwangere ekelten: Leberwurst und Parfüm. Blues war meine Welt, Jonny Winter und so. Auch bisschen Soul und Funk.  Der Studentenclub in Mannheim, dynamische Zeiten. Beinahe eine Cracktante in der Salzburger Unterwelt geworden, unschwanger, unparfümiert.

Opa brummte mir einen anständigen Beruf auf. Damals ließ ich unglaublich naiv jung unwissend das einfach zu. Imaginäre Handschellen samt Angstsicherheitsgeflüster wirkten heftig ins Bürgerliche ziehend schleimtriefend fesselnd. Glaub bloß nicht, du wärst was Bessres, du Heidewurzelröschen. Wehrhafte Lesarten, Herman Hesse, Henry Miller, die Pariser Simone katapultierten eskapistisch ins unerlaubt Chaotische. Die Zeitschrift „Courage“ abonniert. Später in Handschellen fast bis Big Sur gekommen. Noch immer nur erträumte Ateliers am Meer in Nähe der grauen Stadt. Der lustige Idefixhund hielt alles am Laufen. Sobald Kinder da sind, seine eigenen Bedürfnisse nach urschöner Goldgeborgenheit zurück stellen. Die brauchen das unbedingt, auch wenn Led Zeppelin noch so laut die Heimat verbrüllen, Stufen in den Himmel werden von Stadtmusikanten aus Bremen versperrt. – Was macht Tina Turner in der Schweiz?

Was trieb mich damals an, der besten Freundin ins Gesicht zu schlagen? Damals, als die Handfesseln am heftigsten drückten…die Eskalation in die Katastrophe erfolgte, einer tot war…

CCR brüllten „I Put A Spell On You“ – weißt du noch?