An der Kasse im Supermarkt wurden merkwürdige Dinge in mein Blickfeld geschoben: Vegane Kondome, veganes Gleitmittel – oh my God, kicherkreischyammieyammie. Viel besser, was ich in meiner Kruschbücherstube in zweiter Reihe fand soeben: Das kleine dicke Buch der vierzehntausend Dinge, die einen glücklich machen können. Eine Barbara Ann Kipfer hat es dereinst in NY publiziert. Ich blättere darin und picke ein paar Glücksaugenblicksdinger raus:

wild flowers

felt puppets

cold hands, warm heart

pulse points

hanging popcorn balls on the tree

collages

building a dollhouse

older, atmospheric bars

crisp cotton dresses

flipping the record-selection flaps on the jukebox until told to stop

Jedenfalls bekamen wir gestern Abend aus der engsten Nachbarschaft einen köstlichen Glasnudelsalat serviert. Das war auch so ein Glücksding. Eh immer nur Augenblicke. Die nachwirken!