Herrlich, wenn Präsidentengattinnen als „Vollzeitaccessoire“ bezeichnet werden, wie gestern in der Süddeutschen. Durch Liebe steigt aus den Ruinen das Leben, das in Trümmern lag. Und mein Erschrecken, als die sterbende Freundin mich als Seltenblödefragestellerin beschimpfte. Vernichte nie durch Mutwillen, Argwohn, Hohn und Spott, was in deinen Mitmenschen das Edelste ist. In ländlichen Pensionen brauche ich immer mein geliebtes Freiheitseinzelzimmer. Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben! Der Enkel platscht in den Pfützen herum, kreischfreudig. Es ist alles Zurückstrahlung. Und wieder ist der zimtige Schmandkuchen gut geraten. Am goldnen Tag, im Sturm und in der Stille, sprach mit dem Munde der Sybille mir Seherworte die Natur. Die jungen Hormonfeuerburschen rasen autotosbrüllend durchs Dorf. …den Siegeszug der Frühling hält in dieser wundervollen Welt. Den mich umschließenden Zirkel beglücken, nützen, so viel, als ein jeder vermag, erfüllet mit stillem Entzücken, den entwölket düstren Tag. Frau Merkels Raute zeigt sich in der Weltgeschichte, so gar kein Vollzeitaccessoire. Die Freude wirkt nicht beglückend allein, sie malt auch ins Antlitz die Schönheit hinein. Bergsteigermüsli fetzt eben doch.