Eine Frau in der Nachbarstadt fand einen Fuchs in ihrem Bett. Nun muss sie woanders schlafen, denn die Panik ließ das Tier Verwüst- und Verstänkereien tun, wildes Angsttoben, bis die Tierhilfe kam mit einem Netz oder so.

In meinem Nachthemd war mal eine Schwarze Holzbiene, solitär lebend, sanft in den Garten zurück getragen.

Meine Freunde waren in Panama und werden bald was erzählen.

Nach wie vor wandle ich gern im Garten oder bin die Sonnenuntergangsoma für den Enkel, wenn es dunkelt, kommen die Aquarellfarben raus. Ich sehe in einem Farbverlauf ein Auto, er einen Ziegenbock – ohne Rorschach zu kennen.

Beim Umsortieren der Bücher an Trübtagen entsteht eine Lyrikwand. Die Kochbuchsammlung übersehe ich noch geflissentlich.

Mein alter Vater bekommt das Buch geschenkt mit den alten Männern, die sich in die Wälder Kanadas zurückziehen: „Ein Leben mehr“ von Jocelyne Saucier. Früher wollte er nach Kanada, es war sein Lebenstraum. Mein Vater. Es scheiterte am Nichtwollen meiner Mutter. Nie im Leben ist sie in ein Flugzeug gestiegen.

Das Sesshaftsein und das Reisen, diese Themen treiben mich grad um! Auf einem schrauben- und nagellosen alten Holzstuhl sinne ich weiter, draußen im Sonnenschein.