Ein spritziges Lied vom Alleinleben – siehe im ersten Kommentar.

Weiche Kurzhaaromas träumen von andern Sachen, von Abgeschiedenheiten, Sommerbibliotheken, von denen die weit offenen Türen über knirschenden Kies zu den Lindgrenkletterbäumen und den samtenen Höhlen führen. Oder man hat ein Waldfrüchteparadies mit Chinaporzellansaucieren auf steifen, knallsauberen Damasttischdecken und Blutwurstpralinchen in feiner Rübezahlgraupensuppe im Frühlingskleidvisier.

In der Grauzone die Vielfalt. Gläserne Ateliers am grauen Wintermeer, bizarre Wurzeln überall in den Laborgläschenvasen. Beim Anblick von Kunstwerken mit beweglichen Teilen erstarrt kein Auge. Man freut sich am hölzernen Tannenzapfensammeltopf, man träumt von durchwanderten Almrauschtälern, würzigen Käsehütten, von der Buchhandlung mitten im Hotel, von Ortheil so wundersam beschrieben.

Hauptsache, es entsteht kreative Unruhe!