Lang ist es her: wegen Wespentaille mit massig Busen von gewissen männlichen Wesen mit Bienenbauch und Honigtropfbeinchen samt Gierhirn, schnell von Vollakademiker auf Bauarbeiter umschaltend, beglotzt und/oder begehrt,  echt lang her.

Heutzutage beispielsweise will jemand in meiner täglichen Wortansage eine Systematik finden. Es gibt keine!

Oder jemand meint, weil mein Buchschreibzimmer aussieht wie das von Friederike Mayröcker, ich könne auch so dichten. Schlimmer geht immer.

Es gab ein Salzsäulenspiel. Man tanzte auf Kinkerlitzchenmusik, strömte selig dahin und musste mit abruptem Ende der Musik erstarren und in der letzten Bewegung verharren. An einem Vormittag im Mai fand ich nicht mehr heraus, seitdem geht es oft um Dahintänzeln und diesen plötzlichen Stupor.

Die Taille glättete sich, auch der Pomeranzenbusen garantierte kein ruhiges Leben ohne bisschen Drama. Manchmal Parmaschinkenschnittchen, immer wenn wir zu acht Dorftrampeln Schach spielten.

Es ist wahr, meine gestreifte Jacke ähnelt der Gesinnung! Freigeistig halt.