Umgefallene Bücherstapel, da liegt eines, das „Kreidemädchen“ heißt, ein von mir nicht gelesener Krimi. Sowas hobelt mich für Tage aus, wie auch so mancher Film, deshalb bewahre ich meinen inneren Zartsäugling vor derartigen Werken. Schon das hier gelesene reichte für unbotmäßige Gedanken: https://kreuzbergsuedost.wordpress.com

Oder das, was hier über Krankenhausdinge geschrieben steht und lustigerweise (Schild) zu sehen ist: https://fotografieundtext.wordpress.com

Die Schriftstellerin Lily Brett schreibt in einer Kolumne, ob man richtig oder falsch furzen kann. DAS ist ein Thema. Lachgesicht.

Oder dieser Traum, in dem meine Schwester ein braunes Steinchen von mir in ihren Fingern hält, es dreht und wendet, dazu äußert, dass sie daraus etwas Geniales machen wird. Ganz bestimmt, ich ahne es!

Oder dieser Mikis Theodorakis, über den im DM-Heftchen geschrieben steht: …“Aber ich finde nach langem Suchen in meiner grandiosen CD-Unordnung das Album, das ich schon ewig nicht mehr gehört habe. Theodorakis ist ein alter Mann, übergewichtig, stark ergraut, die Stimme erschöpft und etwas atemlos. Die wilde Mähne ist immer noch wild, und mit seinem türkischen Kollegen singt er live gemeinsam alte und neue Lieder. Lieder, die die alte Feindschaft zwischen Griechenland und der Türkei aufweichen sollen…“

(Brigitte Werner: Vor kurzem war ich noch jung. in „a tempo“, das Lebensmagazin Freies Geistesleben Urachhaus januar 2017)

Gestern in halber Nacht dem Emil zugehört. Über jeden Zweifel ist er nicht erhaben, aber das Gespräch ist recht anregend, finde ich:

https://deremil.wordpress.com