Innerbäuchlich turtelt das Frühstück, Teile davon lachen, helfen rütteln, den Kachelofen füttern.

Himmelsgrauheit leistet Grübelextasen Vorschub, gleich hole ich mir den persönlichen Antreiber vom Optimalmagazinskiosk. Vielleicht gelingt es aber auch mittels Erinnerungspikanterie. In welchen Kleidungsstücken beispielsweise habe ich je meine Mutter gesehen oder die Spezialtanten, von denen eine täglich im schwarzen Blumenkittel auf dem Holzstuhl am Auerbach saß, bewegungslos fast, nur die wilden Zigeuneraugen flirrten herum. Ihr inneres Kind war keins von Traurigkeit, blickte auf fetzige Buntröcke und in Lehm gebratene Igel.

Hier marodieren Krähenschwärme, poltern mit Walnüssen über die Dächer. Milde Lüfte, und es gibt noch ein Buch mehr über im Netz entstandene Liebe oder wie man es nennen mag:

http://www.lesefieber.ch/buchbesprechungen/rudolf-bussmann-das-andere-du/