Wenn du nicht rausgehst, kommt der Frusthansl und leckt dir keine Wunden. Wo hättest du schon welche. Gehst du raus, winkt der Hermann von nebenan heftig- und meint den jungen Fußballtrainer, der unvermutet hinter dir auftaucht. Winkt ihn näher ran zwecks lautstarker Terminabsprache. Im Winter, dachte ich, geht keiner raus. Jedenfalls nicht für sowas. Meine Fahrradreifen fast eingefroren, der Fahrfluss leicht hoppelig, aufpumpen geht grad nicht. Da wären noch die Träume, die schlichen um das Denkerstübchen von C.G. Jung und um solche alten Hefte mit Backzutatenpapierchen. Link dazu im ersten Kommentar. Jemand blätterte als Kind in einem solchen tantenangelegten Blauheft. Das kleine Foto davon ließ mich nicht mehr los. Selektives Hausfrauenträumelchen.

Und Enzensbergers Anleitungen zum Gedichte schreiben. Dabei hege ich keinerlei Absichten. Obwohl ich schon mit acht Jahren kleine Verzweiflungslyrik in ein schwarzes Schulheft schrieb, so über Puppenspieler der Stormschen Sorte und Straßen, Faszination dieser Eifelstraße, von der der Großvater erzählte, die führe in den Himmel. Dabei rutschte er mit seinem alten hellgrünen Ford seitlich die Böschung runter. Zwei schmale Birken retteten uns samt Gummiautoväschen vor dem Absturz in einen wütigen Eifelbach. Die Beifahreroma spottete siegestriumphierend, hielt sie ihren Mann doch eh für bescheuert.

Wer kommt da zur Tür herein, der Enkel mit den roten Bäckchen. Das wäre dann der erste Satz.