Davon träume ich manchmal, mich einzumieten plötzlich und an einsamer Stelle, wie es eine gleichaltrige Blogskollegin hier beschreibt:  https://mmandarin.wordpress.com

Geht nicht, du musst doch den feinen Apelkuchen backen, hast es dir selbst versprochen. Vom Weckmann ohne weiße Pfeife durfte ich gestern Abend das letzte Stück probieren. Laterne. Brenne auf mein Licht, nix mehr mit Kerzen drin, alle mit Neuweltlämpchen.

Und die Träume der Nacht von der Mühlenfreundin und den Morbidflohmärkten, den frischen Weibern mit nicht verknoteten Tangobeinen, dem Ekel, der an meinen Beinen abwärts lief, der Einsamkeitsfreundin, dem Biermann in der Talkshow und dem schrägen Künstler, der am Ende ein Professor wurde. (Link im ersten Kommentar. Sehens- und hörenswert!)

Was, wann, wie, wo. In Atlanta kriegt man kaum noch Luft. Da brennen Wälder. Und sowieso.-