In einem Artikel der FR (vom März) lese ich ein paar Beschreibungen über Beschreiber von Büchern. Ein paar finden sich in meiner Blogroll. Kaffeehaussitzer und Jarg beispielsweise. Manchmal habe ich auch Ulrike Sokul dabei:  www.https://leselebenszeichen.wordpress.com

Immer, stetig lese ich seit Jahren über alte Feinbücher und aktuellste im Mix hier:  http://www.monalisablog.de

Auf jeden Fall die Lehrerin für angehende Buchhändler aus der Schweiz, Frau http://www.nja.ch

Eine Verlegerin haben wir auch unter:  http://www.writresscorner.net

Sicher gibt es im Netz noch Millionen von Fachbuchrezensionisten. Die schreiben über Weltgeschichtswerke kurz hinter Mancau, oder über Riesenmyzele von Pilzen, bzw. linksdrehendes Quellwasser.

Einmal teilgenommen an einem Minischreibkurs anlässlich der Mainzer Minipressenmesse, möchte ich so etwas nur noch online machen (wie vor Zeiten immer am Jahresübergang bei Claudia Klinger, schon legendär). http://www.claudia-klinger.de/digidiary/

In konkreten Kursen gehen stille Menschen so schnell unter, dabei tobt in ihren Texten oft ein heißes Mysterium. Sie weinen auch gern beim Vortragen oder zieren sich.

Außerdem sind das oft elitäre, teure Veranstaltungen mit auftrumpfenden Bildungsbürgern, im Endeffekt doch nichtssagende Aufplustergockel, oder unscheinbare Springbrunnenblankputzlieserln, die im Vortext zu ihrem Eigenvortrag stets betonen, dass sie so gar nicht wissen, ob das jetzt gut ist, dabei brav unter sich gucken.

Mein gemeines Geschreibsel. Punkt.