Am Morgen mit 250 km/h durch Süddeutschland rasen, dabei nicht das Handelsblatt lesen, sondern geschniegelte Jungmänner betrachten oder deren bedeutsamen Telefongesprächen lauschen: Nein, das ist keine Aktennotiz, das nennt sich …dann machen Sie mal und sagen Sie später dem Müller Bescheid…

Einen Abend zuvor mit der geliebten Tochter im Cafe „Zimt und Koriander“ sitzen und zarte bis wichtige Familienangelegenheiten besprechen, lebt sie doch ansonsten auf dem andern Kontinent.

Nach der rasenden Zugfahrt mit all dem Nachsinnen vom Tschu-Tschu-Enkel und seiner Mama abgeholt werden. Die andere Luft hier, die Weinberge, Erdgerüche.

Die Krönung dieses neununddreißigsten Hochzeitstages waren Liebesworte und zartmürbe Feinspeisen.