Noch nicht die Kalenderblätter gewendet, da ist noch viel August in den Lüften.

Das Buch von der Trailbegeherin Thürmer ausgelesen, das neue „Unorthodox“ gerade mit der Post gekommen; zwischendurch lese ich in dem so unterhaltsamen Buch des Niederländers Pieter Steinz „Der Sinn des Lesens“.

Ein paar jahreszeitentypische Großreinkommspinnen aus Waschbecken oder Wannen oder einfach von der Wand mit Glas und Wasserschlossansichtskarte raus in die Umshausnatur getragen.

Das schwarze Wollunterhemd den ganzen Sommer nicht ausgezogen, außer zum Waschen. Jetzt erst recht nicht. Auch, wenn meine Mühlenfreudin noch täglich ihre Bahnen schwimmt und es auf den Äckern gewaltig staubt.

Einzelnen Menschen passiert im September viel, gerade im September. Die riesigen pulsierend fliegenden Starenschwärme zeigten sich nur kurz, entweder vertreiben die erntewilligen Winzer die mit ihren Maßnahmen oder sie sind diesmal ab in den Süden gezogen?

Nicht nur Menschen geschieht Enormes, gerade jetzt. Einen eskapadischen Flugteppich wünscht sich mein inneres Heimherdheimchen trotzdem nicht. Es bleibt. Wer weiß, warum!

Heute Nachmittag gibt es Pflaumenkuchen, so richtig quetschig, mit bisschen Sahne.