Nein, nicht Lyrik. Lyra, die Buntstiftfirma, die arbeitet derzeit am Limit, wie ähnliche auch. Weil es sogar beim Discounter Malbücher für Erwachsene gibt, so nebenbei im Radio gehört, in den Buchläden liegen sehen.

Den Tränen nahe. Hocherfreut. Ängstlich warten. Päckchen erhalten mit knöcherner Zartheit im Innern, sorgsam umplustert. Immer für Überraschungen gut. So will ich auch sein.

Mit all bisher teuer erlangten Weisheiten nochmal ein halbes Jahrhundert. Gesund. Vor Vitalität strotzend, heißt es nicht so in der Fernsehzeitschrift? – leben wollen!

Die Angst vor den Geburten musste ich überwinden. Da kann man irgendwann im Prozess gar nichts mehr machen. Obwohl ich brüllte, dass ich jetzt heimgehe. Machen Sie nur, sagte die sanfte Strickhebamme.

Der beständig verlässlich graue Himmel beschert tieftrübes Gedankenzeug. Man sollte zu den Buntstiften greifen. Für den Enkel Malen auf Bestellung. Er möchte wieder und wieder Autos in allen Sortierungen. Auch Eier – und das Pferd gestern mit ihm drauf, tse, und die will Kunstlehrerin gewesen sein. Er sah reitend aus wie ein großer Dünnvogel auf einem Pferdeäpfel kackenden Hundskamel. Wenigstens was zu lachen.