Bei der Hausfrau Hanna (s.Blogroll) habe ich mal nachgefragt, was in dem Goetheanum, von welchem man ansatzweise etwas auf einem Foto sieht, drin ist und ob Josef Beuys schon mal dort war.

Draußen die ersten Gartenwühlversuche gemacht, Moos entfernt, Stöckchen gesammelt, die Baggerschäden so richtig in Augenschein genommen. Warum bloß im Aushub keine einzige Römer- oder Frankenscherbe? Ach, hier das Gelände gehört ja den Lorschlern und es wuchsen wohl nur feine Kräuter, auch die Bauern später haben keine Bestecke oder Orden begraben.

Wieder Sachen gelesen, die ich besser nicht….Einmal den Blogeintrag einer, die sich vielleicht umbringt. Das andere Mal in einem Artikel über die Buchmesse in Leipzig von einer aus Syrien geflohenen Frau, die nach einer Havarie im Mittelmeer trieb mit ihren fünf Kindern, von denen sie nur eines festhalten und retten konnte. Dabei steht: Wie entscheidet man sich in einer solchen  Situation?

Da  ist mein Ärger über sich so super selbstdarstellende Männer eine ganz andere Baustelle:

Andreas Altmann in seinem Buch Frauen.Geschichten. Der Lebensweg, den er gewählt hat, ist immer der bessere, er erhebt sich über sämtliche „Normalos“.

Maxim Biller eh immer, trotzdem werde ich einen Blick in sein neues Werk „Biografie“ werfen.

Helge Timmerberg, in „Die rote Olivetti“ guck ich auch mal, vielleicht, weil er, wie die andern Kerle auch, ehrlich ist – und außerdem in Poona war, vor….zig Jahren bei den Kundalinitänzern.

Jemand meinte, dass die Romane immer umfangreicher würden, läge vielleicht an der PC-Tipperei. ? Geht so wunderbar schnell von der Hand.

Ein Tee wartet. Das Aufschreiben kann mitunter befreiend sein. Der Tee wartet.