Der alte Vater mit beinahe Mitte achtzig geht mit Kumpel wandern in die Karpaten.

Die leicht jüngere Schwester kauft sich ein Tarnzelt mit Hockerchen für getarntes Fotoangesitze im Sauerland.

Der Urgroßvater schrieb Bücher und verhaute im weißen Charmeursanzug seine Daheimfrauen – Gattin nebst vier Töchtern.

Und ich höre einen erzählen, der Ende des Zweiten Weltkriegs ein Gewehr in die Hand gedrückt bekam. Befehl: er sollte auf Soldaten schießen. Was er mit ansehen musste mit seinen gerade mal fünfzehn Jahren, darüber schwieg er lange, lange. Vergewaltigungen hatte er miterlebt, kapierte nicht, was da geschah. Die Frauen schrien so sehr. Das verschloss er. Das lebte wieder auf in seiner Hochzeitsnacht, wo ihn der Horror überkam. (Link dazu im ersten Kommentar!)

Ein wenig möchte ich doch mein Gehirn entrümpeln.-