Heute im Museum für Kommunikation in Frankfurt eine kleine Rizzi-Ausstellung besucht. Eine Dame erklärte uns, wie Rizzi die Bilder mit dem 3-D-Effekt macht, dass er zu Anfang die winzigsten Teile selbst mit der Nagelschere ausgeschnitten und mit Pinzetten hantierend geklebt hat, dass es nun Kunststudenten für ihn erledigen – und noch so manches andere.
Wunderbar, dass es noch eine andere Ausstellung gab, wie für mich gemacht und vorher nichts davon gewusst: Absolut privat! Vom Tagebuch zum Weblog.
Das Blog darüber – siehe blogroll- nennt sich Tagwerke- und hier und von hier aus ist viel zu erfahren. Das Sinnliche heute: die vielen zum Teil uralten Tagebücher in den Vitrinen, die Laufschrift mit Sätzen aus neuen blogs, die 365 Filzmatten, über die man wandelte- jede bedruckt mit einem Tagebuchzitat. Es standen Bildschirme bereit mit Beispielen. Ganz aktuell bis zum Geschriebenen vom heutigen Tag. Zwei davon sind auch bei mir verlinkt: Alzheimer und Else B.

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