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	<title>Kommentare zu: Geschäfts- oder Gemütlichkeitsgebaren?</title>
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	<description>Lese- und Lebensdinge</description>
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		<title>Von: Tanja</title>
		<link>http://wildgans.wordpress.com/2008/05/22/geschafts-oder-gemutlichkeitsgebaren/#comment-141</link>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 17:47:25 +0000</pubDate>
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		<description>Genau. Tinius zitiert zwar keine Studien, aber was er sagt ist genau das, was sie ergeben. Dazu kommt, dass Kunden weniger Schaden an Büchern anrichten (durch Essen, Trinken, Eis oder Fett), wenn sie einen Platz dafür bekommen.

In den USA ist was du beschreibst bereits seit den Siebzigern in vielen Buchhandlungen Brauch. (Irgendwo in meinem Schreibtischchaos liegt ein altes Buchzeichen aus Kalifornien, das für einen Coffee- und Bookshop wirbt.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau. Tinius zitiert zwar keine Studien, aber was er sagt ist genau das, was sie ergeben. Dazu kommt, dass Kunden weniger Schaden an Büchern anrichten (durch Essen, Trinken, Eis oder Fett), wenn sie einen Platz dafür bekommen.</p>
<p>In den USA ist was du beschreibst bereits seit den Siebzigern in vielen Buchhandlungen Brauch. (Irgendwo in meinem Schreibtischchaos liegt ein altes Buchzeichen aus Kalifornien, das für einen Coffee- und Bookshop wirbt.)</p>
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		<title>Von: tinius</title>
		<link>http://wildgans.wordpress.com/2008/05/22/geschafts-oder-gemutlichkeitsgebaren/#comment-136</link>
		<dc:creator>tinius</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 23:05:29 +0000</pubDate>
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		<description>Wohl beides : Einkauf wird in manchen Verkaufsphilosophien als &quot;Erlebniswelt&quot; verstanden. Man bindet letztendlich einen Teil der Kunden. Das Exerpieren belletristischer Texte macht in der Regel wenig Sinn, das Stöbern allenfalls. So kehrt man vermutlich zurück, wenn man einen Buchwunsch hat, bei dem Exerpieren oder Hineinlesen nicht reicht. Die Leute, die immer wieder hinkommen, um ein Buch durchzulesen, dürften in der Minderheit sein - und selbst die bezahlen ihren Verzehr.  LG  tinius</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl beides : Einkauf wird in manchen Verkaufsphilosophien als &#8222;Erlebniswelt&#8220; verstanden. Man bindet letztendlich einen Teil der Kunden. Das Exerpieren belletristischer Texte macht in der Regel wenig Sinn, das Stöbern allenfalls. So kehrt man vermutlich zurück, wenn man einen Buchwunsch hat, bei dem Exerpieren oder Hineinlesen nicht reicht. Die Leute, die immer wieder hinkommen, um ein Buch durchzulesen, dürften in der Minderheit sein &#8211; und selbst die bezahlen ihren Verzehr.  LG  tinius</p>
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